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Eine eigene Hütte zu haben - davon träumt jedes Kind. Entweder baut man (zu zweit oder zu mehreren) auf einem freien Bauplatz neu, oder man übernimmt eine Hütte, deren „Besitzer“ sich ca. drei Wochen nicht mehr haben blicken lassen. Jede/r baut, so gut er/sie kann, d. h. von einfachen „Nur-Dach-Häusern“ bis zu dreistöckigen Wohntürmen mit Dachterrasse ist alles möglich. 

Werkzeug zum Bauen leiht man sich aus, Scharniere und Riegel gibt´s bei Bedarf. Nägel muss man sich erarbeiten: Alt gegen neu, d.h. für jeden rausgezogenen Altnagel gibt es einen neuen. Ist die Hütte fertig, wird sie ins Grundbuch eingetragen. Bei der Übernachtung im Sommer wird die gemütlichste Hütte prämiert.

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Eine Einrichtung des Kultur- und Freizeitamtes Erlangen - Abteilung Sozialkulturelle Stadtteilarbeit